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Curriculum vitae |
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Dr. László Csiky Arzt, Bildhauer ist 1942 in Szeged geboren. Sein Arztdiplom hat er ebenso in Szeged 1966 bekommen. Seine Künstlerkarriere bzw. -bildung lief mit seinem ärztlichen Studium parallel. So verschaffte er tiefe antropologische und anatomische Kenntnisse. Während seines Studiums beschäftigte er sich mit systhematischer Kraniologie an dem antropologischen Lehrstuhl bei Professor Lipták. Künstleranatomie hat er bei Prof. Jenő Barcsai studiert. An der Universität fertigte er viele Karikaturen von seinen Professoren, Studentfreunden an, und im grossen Teil hat er auch das Jahrbuch illustriert. Er arbeitete anderthalb Jahren auf der Internen Abteilung des Krankenhauses in Szentes, dann wurde er im Jahre 1967 Hausarzt in derselben Stadt.
Als Hammerwerfer nahm er an der erstklassigen Nationalmeisterschaft teil, dann hat er als Trainer-Arzt elf Werfer-Athleten erzogen. Er leitete den Trainingslager der ungarischen Nationalmannschaft, der damals in Szentes stattfand. Dann bekam er Dank eines Leitartikels von dem Magazin "Le Equipe" eine Einladung für mehreren Monaten nach Paris. Hier hat er die Trainingen der französischen Nationalmannschaft vor den Olympiaden im Jahre 1984 geleitet
Er hat seine erste Statue (Pfeifender alter székely) mit fünf Jahren angefertigt, und er behütet sie noch immer stolz.
Seine erste ausländische Ausstellung fand in Marosvásárhely (Tirgu Mures), in Siebenbürgen, in Rumänien 1993 statt. Noch in demselben Jahr erntete er mit seinen Statuen grossen Erfolg in Paris in dem "Haus der Ungarn". Er stellt seine Werke in vielen Städten aus: Szeged, Budapest, Kecskemét, Kübekháza, Városföld, Veszprém, Békéscsaba... und im Winter 1995 in dem "Weissen Haus" des Parlaments. Árpád Göncz, der damalige Staatspräsident hat seine Ausstellung mit dem Titel "Genius Omnibus" im Verkehrsmuseum in Budapest eröffnet.
1996 wurde sein Ferenc Széchenyi Denkmal von Josef von Ferenczi in Szentes eingeweiht.
1999 bekam er Einladung in die Sacre Coeur in Paris..
2000 wurde er nach Dubai eingeladen zu der Ersten Karikaturweltausstellung, in der er mit seinen Porträts von Bill Clinton, Jaques Chirac, Boris Jelcin, Luciano Pavarotti Weltmeisterschaft gewonnen hat. Den Preis hat der Scheich von Dubai übergeben. Gleichzeitig lud man ihn nach Rambouillet neben Paris, in das Schloss des Königs von Rom (Palais du Roi de Rome) ein. Die Ausstellung hat der Vizepräsident der Französischen Nationaltagung, der Bürgermeister von Raombuillet - Gerard Larcher- mit riesigem Erfolg eröffnet. Auch der ungarische Botschafter, viele französische Abgeordnete und Professoren der Universität Sorbonne nahmen an der Eröffnung teil. Kaum kam er nach Hause, hat man sein Denkmal des Professors István Bugyi in dem Krankenhaus von Szentes eingeweiht. Das nächste verehrende Ereignis für ihn war, als die Justizministerin Ibolya Dávid das Ferenc Deák Denkmal im Justizministerium am Geburtstag des "Weisen der Heimat" enthüllt hat.
2001 hat ihn das Schwedische Königliche Nobelpreiskomitee in Stockholm eingeladen. Dort hat der Vorsitzende des Nobelpreisvorschlagskomitees das Denkmal von Dr. Csiky der Nobelpreisträger von ungarischer Herkunft eingeweiht. Viele weltbekannte Wissenschaftler waren dabei. In Helsinki hat er sich auch an einem Welttreffen der Wissenschaftler auf der Finnischen Wissenschaftsakademie vorgestellt, wo seine Statue "Springende Delphine" der Vorsitzende der Akademie enthüllt hat.
2001 lud man ihn zum Weltsymposium in China ein, wo er das Denkmal von Albert Szentgyörgyi aus Marmor in neun Wochen angefertigt hat. Das Denkmal weihte Jeff Nathansson, der Vorsitzende der I.S.C. (Internationales Bildhauerweltbund) aus Amerika ein, und der Kulturminister von China hat dem ungarischen Bildhauer sein zweites Diplom überreicht.
2003 machte er in der Sendung "Fokus" des Fernsehens RTL Klub einen Guinnes Rekord -Versuch. Er fertigte die Porträt von Winston Churchill in 19 Minuten und 20 Sekunden an. Drei Fernsehkanäle heben dieses Ereignis übertragen.
2003 flog er wieder nach China, auf die Maquettenweltausstellung. Auf dem Fest nahmen die Botschafter von 50 Ländern und der Kulturminister von China teil. Er hat dort den "Grossen Preis" bekommen, den er mit seinen Statuen über Jaques Chirrac und Luciano Pavarotti verdiente.
Vom 4. bis zum 15. Dezember nahm er (Dank der Einladung der italienischen Veranstalter) an dem "Contemporanea dell' Arte Biennale" in Florenz teil. Seine Statue, die man in dem Zweiten Weltkatalog finden kann ist "Das springende Pferd (Kincsem)". In Florenz hat ihn John Spike aus Washington begrüsst.
Im November 2004 verlieh ihm die Ungarische Ärztekammer den Preis "Der Arzt des XXI. Jahrhunderts". István Éger der Vorsitzende der Kammer hat ihm den Silberpokal und das Diplom überreichen. In demselben Jahr schlägt ihn Pál Kő, der Rektor der Kunstakademie zum Kossuth Preis. Die Ungarische Ärztekammer und der Bürgermeister von Veszprém, László Dióssy unterstützt den Vorschlag, aber István Hiller, der damalige Minister der Kulturellen Erbschaft nicht...
2005 eröffnete Albert Zankl, der Bürgermeister von Passau eine erfolgreiche Ausstellung aus den Werken von Dr. Csiky in Passau..
Dann stellt sich der Künstler in Kalocsa vor. Diese Ausstellung hat auch András Bozóki, der damalige Kulturminister besucht, dessen Porträt kurz vor der Wahl fertig wurde. Diese Porträt hat ihm der Künstler im Ministerium überreicht.
László Csiky ist das Mitglied des Internationalen Bildhauerweltbund (I.S.C.) und des "Le Pinde Paris".
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